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Viele Einsteiger fragen sich: Wie funktionieren Drohnen eigentlich?
Eine Drohne ist kein einzelnes Gerät, sondern ein kompaktes Zusammenspiel mehrerer Systeme – jedes davon erfüllt eine klar definierte Aufgabe.
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Das Flugsteuerungssystem ist das zentrale Steuersystem einer Drohne.
Es verarbeitet kontinuierlich Sensordaten aus IMU, GNSS, Barometer und optischem Fluss
und berechnet in Echtzeit, wie stark jeder Motor angesteuert werden muss, damit die Drohne stabil bleibt.
Ohne Flugsteuerung sind Schwebeflug, gerader Flug und sichere Rückkehrfunktionen nicht möglich.

Das Bildsystem entscheidet, wie Ihre Aufnahmen am Ende wirklich wirken.
Dazu gehören Kamerasensor, Objektiv und Bildwinkel (FOV), Stabilisierung (EIS oder Gimbal), Bildverarbeitung (ISP)
sowie Ausgabe-Einstellungen wie Auflösung und Bildrate.

Das Energiesystem ist weit mehr als „Akkukapazität“.
Es umfasst Batteriesicherheit, Leistungsüberwachung, Lademanagement,
den Strombedarf der ESCs sowie saubere Stromverteilung über Kabel, Stecker und Leitungswege.

Dieses System wandelt elektrische Energie in Schub um und hält die Drohne mechanisch stabil. Motoren, Propeller, Ausleger und Landegestell arbeiten zusammen, um Auftrieb zu erzeugen, Belastungen abzufangen und Starts sowie Landungen im Alltag zu überstehen.

Funkverbindungen bilden die unsichtbare Brücke zwischen Ihren Händen und der Drohne. Steuerbefehle gehen nach oben, Live-Video und Statusdaten kommen nach unten – und Telemetrie sorgt dafür, dass Sicherheitsfunktionen in Echtzeit zuverlässig arbeiten.
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